Franzens Hühner Auf dem Glantschnig Hof bei Sörg gibt es sie noch, die glücklichen Hühner. Ein Hahn der noch krähen darf und eine Hühnerschar die sich auf den Wiesen rund um den Hof frei bewegen und nach Lust und Laune ein Staubbad nehmen können. Kein einziges Hühnchen landet bei Bauer Franz im Kochtopf. Die meisten sterben eines natürlichen Todes, manchmal schlägt auch ein Habicht zu. Meist sind es die noch jungen unerfahrenen, die es erwischt. Gewinnmaximierung spielt hier am Hof keine Rolle, man erfreut sich an der bunten Hühnerschar, sie gehört einfach zum Hof, das war immer schon so und Eier von höchster Qualität gibt es auch noch. | |  | | Die bunte Hühnerschar in Eintracht versammelt im Schatten des Birnbaumes. |  | | Der Hahn sucht seine Hühner, weit können sie nicht sein. |  | | Er scheint beruhigt zu sein, die Schar ist vollzählig.
|  | | Während die Hennen eifrig nach Futter suchen wacht der Hahn pflichtbewußt. |  | | Nichts entgeht ihnen, jedes kleine Vorkommnis wird neugierig beäugt. | | | Gedränge in der Sandbadewanne. | | | Die Henne Adelheid hat ein stilles Plätzchen etwas abseits gefunden. | | | Der weiße Hahn und seine Favoritin. | | | "Oben der Herr unten das Gscher" was soviel heißt wie oben die Herrscher und unten die Untergebenen. Das kommt hier sehr deutlich zum Ausdruck. | | | | | Bei der Betrachtung der glücklichen Hühnerschar möchte man gar nicht an die erbarmungswürdigen Kreaturen in den Ställen der Massentierhaltungen erinnert werden.. Allein der Gedanke an das friedliche Zusammenleben von Mensch und Tier, lässt das Frühstücksei noch einmal so gut schmecken. Wie schön, dass es dies noch gibt! |
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